Der Abstieg aus den Alpen Teil 3 - Das EM Erlebnis in Trier

"2006 ist einmalig. 2006 kommt nie wieder." Diese pessimistische Einschätzung eines Kommilitonen hat sich voll und ganz bestätigt. Woran lags. Erstens sind wir hier in Trier. In TRIER. Punkt 2. Die Leistung unserer Mannschaft. Dieses Auf- und Ab mit wenig spielerischer Klasse ließ anders als 2006 keine Euphorie aufkommen. Drittens das Wetter. Gerade die ersten beiden Vorrundenwochen waren verregnet und kühl. Wenige Outdoorparties und kaum Verbrüderung mit Fremden unter Alkoholeinfluss. Schade. Viertens war es "nur" eine EM und keine WM. Keine Exoten, kaum Favoritenstürze und diese komische "Direkte-Vergleich-Regelung", sodass viele Spiele der Sinnlosigkeit anheim fielen. Fünftens und am wichtigsten: Die EM fand nicht in Deutschland statt. Hier stand nicht alles so Kopf wie vor 2 Jahren, als beispielsweise K-Town nach einem Spiel der Amerikaner beinahe zu explodieren drohte.

Wars trotzdem schlecht? Nee, es gab Situationen wie an dem sommerlichen Abend nach dem Polenspiel und den ersten kleinen Autokorsos. Oder während des großartigen Sieges gegen Portugal mit toller Stimmung im Studihaus. Oder nach dem Türkeispiel, als Hunderte den Verkehr an der Kaiser-Wilhelm-Brücke lahm zu legen drohten. Situationen, in dem man die Fußball Euphorie überall spüren konnte.

Leider endete das Turnier im Gegensatz zu 2006 mit einem bösartigen Kater. Und der bestimmt natürlich, wie wir im Nachhinein über diese Tage denken. Zumindest gehts mir so. Und euch?

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Zuletzt aktualisiert: 9. Aug, 21:32

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